Gert Hager

Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim

Vorstellung des Goldstadtpokals.

Das Internationale Tanzturnier um den Goldstadtpokal, das zum inzwischen 56. Mal ausgetragen wird, ist das gesellschaftliche Highlight Pforzheims. Am 28. Januar (also am nächsten Samstag) treffen sich im CCP wieder internationale Tanzpaare der Weltelite, die um die begehrte und längst etablierte Trophäe kämpfen. Organisiert wird der Goldstadtpokal seit 1962 vom Schwarz Weiß Club Pforzheim e.V.

Entworfen wurde der diesjährige Pokal von Janika Slowik, die an der Fakultät für Design und Gestaltung studiert. Sie ließ sich dabei vom Tanz und der Bewegung inspirieren und schuf einen bemerkenswerten Pokal aus Glas, der die Verschmelzung der beiden Tänzer zu einer Figur darstellt.

Vorstellung des Goldstadtpokals 2017 (Von links: René Dantes, Edeltraud Bülling, Bernd Roßnagel, OB Gert Hager, Manfred Rombach; vorne im Bild: Janika Slowik)

Wenn Sie auf diesem Foto zwei Pokale sehen – das ist richtig. Dennoch ist es eigentlich ein Pokal! Seit 1966 gilt nämlich bei der Gestaltung des jährlichen Pokals die Maßgabe, dass der Pokal aus zwei Teilen bestehen muss, die im Falle von zwei Siegerpaaren getrennt vergeben werden können. Diese inzwischen über 50 Jahre alte Tradition sportlicher Fairness beim Goldstadtpokal wird auch mit diesem Pokal eingehalten.

Workshop des Internationalen Beirates.

Der Internationale Beirat der Stadt Pforzheim, der sich aus sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern und Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderats zusammensetzt, hat sich heute zu einem Workshop im Kupferdächle getroffen. Vor allem ging es dabei um die Festlegung einer Strategie und Zielsetzungen für die weitere Vorgehensweise.

Von links: Ignazio Minotta, Evguenia Engelmann, Fazli Isbilen, Monika Müller, Anita Gondek, Gaetano Marrone, Gert Hager, Ellen Eberle, Apostolos Fotopoulos, Ahmet Kurt, Mira Busin, Alan Stefan, Johanna Kirsch, Zerrin Karaman, Hans- Joachim Bruch, Helmut Schmitt, Sandra Dienger, Liane Bley, Wolfgang Mesner (Moderator)

Der Internationale Beirat ist ein wichtige Einrichtung unserer Stadt für die kommunalpolitische Willensbildung und fördert die gleichberechtigte Beteiligung von Personengruppen mit Migrationshintergründen auf politischer, kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Ebene.

Besuch beim Handwerker-Empfang der Kreishandwerkerschaft.

Zu den Höhepunkten der Neujahrsempfänge in unserer Stadt gehört auch der Handwerker-Empfang der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, der am heutigen Abend im Reuchlinhaus stattfand. Den rund 100 Gästen überbrachte ich dabei das Grußwort der Stadt.

Die Gaben des Handwerks standen in diesem Jahr unter dem Motto des Schmuckjubiläums Goldstadt 250 und wurden zugunsten der Pforzheimer Vesperkirche gespendet. Die Begrüßung der Handwerker und Gäste erfolgte durch Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, musikalisch untermalt wurde der Empfang durch den Handwerkerchor der „Bäcker- und Fleischersänger“.

Doppelhaushalt 2017/2018 verabschiedet.

Eine Herkulesarbeit haben wir im Gemeinderat heute zum Punkt gebracht: Der Doppelhaushalt 2017 und 2018, an dem wir seit dem Sommer 2016 arbeiten, wurde heute mit 21 zu 18 Stimmen im Gemeinderat angenommen. Ein gewaltiger Etat von 1,1 Milliarden Euro für dieses und nächstes Jahr ist damit freigegeben und wir können jetzt mit den wichtigsten Investitionen beginnen, beispielsweise im Bereich der KiTa-Stellen.

Der Doppelhaushalt ist nun im zweiten Anlauf angenommen worden, nachdem bei der ersten Abstimmung im Dezember letzten Jahres die Mehrheit knapp verfehlt wurden. Wir haben daraufhin eine Vielzahl von Gesprächen mit allen Fraktionen geführt, um die Änderungswünsche und deren Finanzierung auszuloten. Die wichtigsten Änderungen:

  • Die Ansätze, die im Finanzhaushalt für den Abbruch des Technischen Rathauses eingestellt sind, werden gestrichen.
  • Die Investitionssätze für die Umsetzung des Radverkehrskonzepts in der Karl-Friedrich-Straße werden so lange gesperrt, bis eine Förderung vorliegt.
  • Die Verwaltung entwickelt auf Antrag der CDU ein Sicherheitskonzept für die Stadt mit einem Gesamtvolumen von 750.000 Euro.

Das sind Kompromisse, mit denen wir alle leben können. Mit unserem verabschiedeten Haushalt bleiben wir handlungsfähig und wir entscheiden auch weiterhin in Pforzheim über Pforzheimer Angelegenheiten.

Spende aus dem Neujahrsempfang an die Telefonseelsorge.

Einen dicken Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro konnten wir gestern im Rathaus an die Telefonseelsorge Nordschwarzwald überreichen. Die Einnahmen stammen größtenteils vom diesjährigen Neujahrsempfang, die ich aus eigener Tasche zu einem runden Betrag aufgestockt habe.

Von links: Ina Rau (Telefonseelsorge Nordschwarzwald), Bruno Dörzbacher (Pfarrer i.R.), OB Gert Hager

Herzlichen Dank für Ihre Spenden auf dem Neujahrsempfang!

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